Kontakt

Ich freue mich auf euren Anruf

+49 (0)171 - 753 89 46

+49 (0)8806 - 959 76 00

info@ganz-bewegt.de

oder nutzt das Kontaktformular

Aktuelles

Einzelarbeit & kl. Gruppen:  Ammersee – München –  Chiemsee

HAKOMI® ist ein Wort der Hopi-Indianer mit einer modernen und einer archaischen Bedeutung.

Modern läßt es sich als Frage 'Wer bist du?' und als Aussage 'Der, der du bist' übersetzen.

Und genau dieser Übergang von der Frage zur Feststellung ist Gegenstand wachstumsorientierter Psychotherapie. Die fortschreitende (Wieder-) Entdeckung des Selbst ist die Aufgabe einer Therapie.

 

Die archaische Bedeutung von HAKOMI® ist:

Wer bin ich, wie ist mein Verhältnis zur Welt, zu anderen Menschen, zu mir selbst?

Wie organisieren wir uns von innen heraus: körperlich, gefühlsmäßig, gedanklich,
mit inneren Bildern?

Mit welchem Selbstbildnis legen wir uns fest, die Welt gerade so zu erfahren und nicht anders, welche inneren Glaubenssätze bestimmen unser Leben?

 

Anteilnehmendes, erforschendes Vorgehen unterstützt unsere Suche nach verborgenen Anschauungen, die unser Leben gestalten, leider oft auch behindern. 

Es geht in erster Linie um Entdeckungen – nicht um etwas, das du nur intellektuell begreifen kannst. Es geht darum, wer du im tiefsten Grunde deines Herzens bis und nicht nur darum, wer du glaubst, zu sein.

 

Eckpfeiler dieser Arbeit bilden die Grundsätze der inneren Achtsamkeit, der Organizität, der Gewaltlosigkeit (die unbewussten Abwehrmechanismen und inneren Widerständen werden unterstützt und somit der Beobachtung zugänglich gemacht) und der Körper-Geist-Einheit.

Im Vertrauen auf unsere innere Weisheit und Kraft der Selbstheilung orientiert sich Hakomi an der buddhistischen Haltung der Selbstbeobachtung, der inneren Achtsamkeit – ein  Konzept, das sich auf den buddhistischen Begriff des »sattipathana« stützt und Selbstreflexion und wache Aufmerksamkeit meint. Das gilt für den Klienten genauso wie für den Therapeuten.

 

Nur mit intensiver Auseinandersetzung und regelmäßiger Praxis des 'inneren Zeugen' ist es dem Therapeuten möglich, seine intuitive Wahrnehmung bestmöglichst dem Klienten zugute kommen zu lassen, um nicht nur Inhalte seiner Erzählungen, sondern auch die non-verbalen Signale wahrzunehmen (ein weiterentwickeltes Körperlesen). Ein erfolgt eine Stärkung der 'beobachtenden Instanz' in dem Klienten, um das eigene Empfinden, die Überzeugung und die Haltung sowie das Handeln im aktuellen Augenblick betrachten zu können. Diese sonst ungewohnte Wahrnehmung soll verdrängten Erinnerungen zum Durchbruch verhelfen und die Menschen befähigen, Zusammenhänge zu erkennen und ihr Handeln eigenverantwortlich zu verändern.

 

Druckversion Druckversion | Sitemap Diese Seite weiterempfehlen Diese Seite weiterempfehlen
© 2009-2018 ganz bewegt - Birgit Winter